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8 wichtige Dinge, über die du dir vor der Geburt Gedanken machen solltest

Der magische Moment, wenn dein neues Familienmitglied endlich das Licht der Welt erblickt, ist möglicherweise erst in ein paar Wochen, aber du kannst schon jetzt die wichtigsten Sachen planen, um für den großen Tag bereit zu sein. Hier sind ein paar Ideen für die Vorbereitung ...

1) Wo und wie

Einen Geburtsplan zusammenzustellen gibt dir die Möglichkeit, darüber nachzudenken wo und wie du dein Baby auf die Welt bringen möchtest. Du kannst darüber nachdenken wo die Geburt stattfinden soll, wer bei dir sein soll und wie sie dich unterstützen können. Denke daran, dass jede Mutter unterschiedlich ist. Deine Hebamme oder dein Gynäkologe können dir bei diesen Entscheidungen unter Berücksichtigung deiner medizinischen Vorgeschichte helfen. Behalte im Hinterkopf, dass sich manches ändern könnte und sei daher flexibel.

2) Auszeit von der Arbeit und Finanzen

Obwohl du dich nicht sofort entscheiden musst wie lange du und dein Partner zuhause bleiben wollt, ist es wichtig, dass ihr eure Rechte und Optionen kennt und gemeinsam besprecht.

Gesetze und Regelungen bezüglich Mutterschaftsurlaub bzw. Vaterschaftsurlaub schwanken stark zwischen Ländern. In einigen Ländern hängt die Dauer und Bezahlung während der Auszeit von deinem Arbeitsvertrag ab. Außerdem könnten die Dauer deines Arbeitsverhältnisses sowie auch individuelle Vereinbarungen eine Rolle spielen. Möglicherweise musst du deinen Arbeitgeber auch von der Schwangerschaft und dem voraussichtlichen Zeitpunkt deiner Rückkehr informieren. Du kannst deine Rechte und Verpflichtungen auf den amtlichen Webseiten nachlesen.

Zusätzlich seid ihr beide möglicherweise dazu berechtigt, euch eine unbezahlte Elternzeit zu teilen,

3) Deine Baby-Basics

Shopping für euer Baby ist Teil des Spaßes – und die Vorbereitung der Basics bereits vor der Geburt führt dazu, dass du dich in den ersten Tagen nach der Geburt komplett auf dein Baby konzentrieren kannst.

Du bekommst wahrscheinlich viele wunderschöne Babykleidungsstücke als Geschenke zur Geburt, daher solltest du dich beim Einkauf von Babysachen zurückhalten. Auch wenn sie unglaublich niedlich sind, dauert es nicht lange bis dein Baby rauswächst. Am besten sind Kleidungsstücke aus Baumwolle, die leicht anzuziehen und zuzumachen sind.

Konzentriere dich auf die grundlegenden Sachen wie zum Beispiel:

  • Windeln, Windelbeutel, Feuchttücher, Baumwoll- oder recyclebare Windeln
  • Ein Still-BH, Brustpads und -pumpe, oder eine Ausstattung für die Fläschchen-Nahrung, abhängig von deiner bevorzugten Variante
  • eine Baby-Krippe und Bettwäsche
  • Musselin-Tuch
  • Baby-Wanne
  • Baby-Toiletten-Artikel
  • Kinderwagen
  • Autositz
  • Wickeltasche und Matte

4) Namen

Dies ist eine wichtige Entscheidung die du für dein Baby treffen wirst. Also nimm dir Zeit und überlege es dir gut! Auch wenn, du das Geschlecht deines Babys abwarten möchtest und somit die Entscheidung erst später triffst, ist es eine gute Idee, eine Liste mit den Namen, die in die engere Auswahl kommen, zu schreiben. Denke darüber nach, wie sich der Name zusammen mit dem Nachnamen anhört, ob die Initialen möglicherweise etwas Komisches ergeben, welche Spitznamen es für den Namen gibt und ob der Name zu jedem Alter passen würde. Außerdem ist es auch eine gute Idee die Bedeutung der verschiedenen Namen nachzuschlagen. Wenn ihr euch nicht einigen könnt, besteht auch die Option eurem Baby einen Zweitnamen zu geben.

5) Zusätzliche Hilfe

Du und dein Partner werdet nach der Geburt ziemlich beschäftigt sein. Daher ist es eine gute Idee sich vorzeitig einen Plan zu überlegen, wie ihr nebenbei den Alltag bewältigt. Wenn du, noch vor der Geburt Zeit hast, könntest du Essen kochen und es einfrieren, damit ihr später etwas vorrätig habt. Alternativ könntet ihr einen Vorrat an Essen anlegen, das sich schnell zubereiten lässt. Du könntest dir Lebensmittel auch nach Hause liefern lassen und eine Putzkraft einstellen bzw. jemanden, der dir hilft zu bügeln, auch wenn es nur temporär ist.

Egal wie sehr du dein Baby liebst, eine Mutter zu sein ist eine Herausforderung. Es ist völlig normal, dass man manchmal mit dem Partner alleine sein möchte oder Zeit für sich braucht. Daher wäre es ideal jemanden zu haben, den man bitten kann auf das Baby aufzupassen – auch wenn es nur eine Stunde ist. Oftmals freuen sich Großeltern, Tanten und Onkel über die Möglichkeit, mit dem neuen Familienmitglied etwas Zeit zu verbringen und die Familienbande zu stärken.

6) Schlafplatz zum Wohlfühlen

Überprüfe, ob deine Wiege in einer guten Verfassung ist und es keine losen Teile gibt. Lose Gegenstände, wie zum Beispiel das Babyfon, könnte dein Baby in die Hände bekommen wenn es größer wird. Am besten hälst du das Bettchen von Wärmequellen sowie Heizungen, Lampen und Fenstern, die das Sonnenlicht fangen, fern. Vermeide dicke Bettdecken, die dazu führen könnten, dass deinem Baby zu warm wird. Verwende stattdessen dünne, leichte Bettwäsche wie Baumwoll-Tücher und Strukturtücher (so wie die im Krankenhaus). So ist es einfacher sicherzustellen, dass es dein Baby gemütlich hat und die Temperatur angenehm ist.

Wenn du nicht stillen möchtest oder kannst, wirst du ungefähr sechs Flaschen und Sauger brauchen, sterilisierende Ausstattung, eine Flaschen- und Saugerbürste und natürlich die Säuglingsmilch.

Du musst dich vorab nicht auf eine bestimmte Methode festlegen. Im Vorfeld ist es oft nicht möglich, zu wissen was passiert und ob du dich dabei wohlfühlst.

7) Deine Krankenhaus-Tasche

Du solltest deine Tasche für den Krankenhausaufenthalt ungefähr 6 Wochen vor dem voraussichtlichen Geburtsdatum vorbereiten. Vergiss nicht deinen Geburtsplan, den Mutterpass, einen Bademantel, Hausschuhe, ein Nachthemd in dem du dein Baby zur Welt bringst, Kleidung zum Wechseln, Toilettenartikel, zwei oder drei Baby-Outfits, Fütterungszubehör und zahlreiche Windeln einzupacken. Außerdem ist es eine gute Idee, Snacks und Getränke für dich und deinen Partner mitzunehmen sowie auch Sachen, die euch entspannen bzw. die Zeit schneller verstreichen lassen wie zum Beispiel Musik, Bücher, ein Tablet, eine Schlafmaske und Ohrstöpsel (falls ihr euch das Zimmer mit anderen teilt). Vergiss dein Handyladekabel nicht!

8) Du wirst in deine neue Aufgabe hineinwachsen

Wie alles auf der Welt braucht auch das Elternsein Zeit – es gibt vieles Neues zu lernen und das braucht Zeit. Keine Frau kann alles vom ersten Moment an perfekt, also gib dir Zeit. Es kann hilfreich sein, Erfahrungen zu teilen und sich über Tipps mit anderen frisch gebackenen Eltern auszutauschen. Dies kannst du über lokale Elterngruppen, Onlineforen oder postnatale Kurse tun. Dort geht es um Themen wie weinen, schlafen, füttern und die Rückkehr in den Beruf. Dies gibt dir die Möglichkeit, mehr über Aktivitäten, wie zum Beispiel Baby-Massage oder Mutter-Kind-Yoga zu erfahren.