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Die schottischen Highlands

Sobald sich ein Paar für ein Kind entscheidet, ändert sich auch die Beziehung des Paares. Schließlich soll einem wundervollen Wesen, welches beide ein Leben lang begleiten wird, das Leben geschenkt werden.

Bei der Empfängnis sollte es vor allem darum gehen, dass beide Partner im Einklang mit sich sind und voller Fürsorge, Harmonie, Liebe und Stille. Der Stress unseres heutigen Lebens ist sicher nicht der ideale Nährboden für ein so besonderes Ereignis.

Deshalb machen viele Paare heutzutage einen besonderen Urlaub an einem besonderen Ort, an dem man die äußere Welt hinter sich lassen kann. Dort sollen Lärm und Stress vergessen sein und stattdessen der Körper und die eigenen Gefühle im Vordergrund stehen. Denn genau das brauchen wir, um schwanger zu werden.

Bevor ich mit meiner Tochter schwanger wurde, bin ich nach Schottland gereist. Für mich zählt diese Reise zu meinen schönsten Urlaubserlebnissen – ein Moment, in dem ich mich so glücklich wie noch nie zuvor gefühlt habe.

Die schottischen Berge, die Seen, die prächtigen Burgen, der keltische Einfluss – einfach alles wollte ich besuchen. Doch als ich dann dort war, hatte ich das Gefühl, an einem magischen Ort zu sein, an dem die Zeit still steht. Der Anblick dieser faszinierenden Landschaften kann einen schier überwältigen.

Bevor ich nach Schottland reiste, wusste ich von Freundinnen und Kolleginnen, die während ihres dortigen Urlaubs schwanger wurden. Jetzt verstehe ich auch, warum. Die schottischen Highlands lassen einen selbst intensiv aufleben und zu sich und seinem Partner finden. Schottland ist auf jeden Fall das ideale Reiseziel für einen Kurzurlaub zu zweit, um den Alltagsstress zu vergessen und Zeit miteinander zu genießen.

Anreise

Es gibt heute viele Billigflug-Airlines, mit denen man nach Edinburgh oder Glasgow fliegen kann. Ich empfehle, beide Städte zu besuchen, obwohl Edinburgh wirklich eine beeindruckende Schönheit ist. Plant mindestens einen Tag Zeit ein, um die Stadt zu entdecken.

Von dort aus gelangt ihr am bequemsten, und meiner Meinung nach auch am romantischsten, mit einem Mietwagen zu den Highlands. Zudem ist es ein spannendes Erlebnis: Jeder sollte mindestens einmal im Leben erfahren, wie es sich anfühlt, auf der linken Straßenseite zu fahren. Als erstes Etappenziel könnt ihr nach Callander fahren (dem Tor zu den Highlands) und von dort den Weg nach Fort William und Fort Augustus fortsetzen. Anschließend müsst ihr unbedingt noch zum Loch Ness und zur Hauptstadt des Hochlands – Inverness - weiterreisen.

Unterkünfte

Wir haben in Inverness in einem Bed & Breakfast (B&B) mit dem Namen „Glendoune“ übernachtet, das wir zuvor online gebucht hatten. Die kleine Stadt hat viele B&Bs. Das ist in dieser Region die gebräuchlichste Unterkunft.

Die Häuser gehören den dort lebenden einheimischen Familien, die Zimmer an Touristen vermieten und morgens ein spektakuläres Frühstück servieren. Ja, eine dieser üppigen, herzhaften schottischen Frühstücksportionen mit viel Ei, Bohnen (gebacken) oder mit den typischen schottischen Würstchen.

Diese Art Unterkunft ist normalerweise preisgünstig und komfortabel. Die meisten Häuser sind so groß, dass sie wie echte Hotels aussehen. Und wenn ihr wie wir große Hotels zu unpersönlich und kalt findet, ist eine Unterkunft bei Einheimischen eine gute Wahl. Ihr werdet euch schnell wie zu Hause fühlen.

Wenn ihr euch direkt in Inverness einquartiert, könnt ihr den Abend in einem der vielen kleinen Pubs im historischen Viertel der Stadt verbringen. Meist wird hier Livemusik gespielt, zu der ihr tanzen und euch näherkommen könnt.

Sehenswürdigkeiten

Sobald ihr dort ankommt, werdet ihr den überwältigenden Drang verspüren, die schottischen Highlands zu erkunden und ihre Reinheit in euch aufzunehmen.

Überall gibt es so viel landschaftliche Schönheit zu bewundern (Seen, die wie Spiegel aussehen, Berge mit tausenden von Farbnuancen, natürliche Wasserfälle, Steinbrücken, die unter Bergen hervorspringen, Wildtiere, die ihr noch nie so aus der Nähe gesehen habt). Es fällt schwer, der Versuchung zu widerstehen, nicht an jeder Straßenecke anzuhalten und alles eingehend zu betrachten. Das ist die perfekte Zeit, um spontan zu sein. Spontaneität setzt Endorphine frei – also traut euch und genießt eure Zeit!

Unser Tagesablauf bestand aus einem gemütlichen Frühstück mit bereitstehenden Rucksäcken, um für das, was da kommen mochte, gewappnet zu sein. Manchmal machten wir ein Picknick – einmal in einem wunderschönen Wald, in dem wir den höchsten Baum des Vereinigten Königreichs sahen. Andere Male aßen wir in romantischen Restaurants in kleinen Dörfern auf der Wegstrecke.

Einige der Ausflüge, die wir unternahmen und die ich nur wärmstens empfehlen kann, waren:

Loch Ness – Ihr könnt sogar auf einem der Touristenboote segeln.

Oder ihr flaniert durch die Dörfer rund um Fort William, Fort Augustus und Aviemore.

Auch solltet ihr unbedingt den Besuch (mindestens) einer mittelalterlichen Burg einplanen. Empfehlenswert sind z. B.  Castle Kilchurn oder Urquhart.

Entdecken solltet ihr auch die faszinierende Insel Skye (ich empfehle, mindestens eine Nacht dort zu verbringen). Man sagt zu Recht, dass sie die schönste Insel Schottlands sei.

Ein weiteres unvergessliches Erlebnis ist eine Fahrt mit dem „Jacobite“ Dampfzug.

Auf keinen Fall dürft ihr während eures Urlaubs den Besuch der Talisker Whisky-Brennerei auf der Insel Skye auslassen.

Obwohl es viele Sehenswürdigkeiten zu entdecken gibt, solltet ihr bei all dem eines nie vergessen: Lasst es ruhig angehen, genießt jeden einzelnen Moment in dieser einzigartigen Natur und besinnt euch auf das Wesentliche – nämlich auf euch als Paar!

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Von Aguamarina (Spanien)

www.demicasaalmundo.com/blog

Aguamarina wurde 1981 auf Mallorca geboren. Sie hat Psychologie an der Balearic Islands Universität studiert und hat ein Lehramts-Diplom in Sprache und Gehör der Universität zu Salamanca. Sie arbeitet in der Öffentlichkeitsbildung und war bis vor Kurzem auch als Beraterin tätig. Sie wollte sich jedoch neu orientieren und hat sich daher entschlossen, eine neue berufliche Laufbahn einzuschlagen. Das führte dazu, dass sie Bloggerin und Künstlerin wurde. Sie ist Mutter der 5-jährigen Sunflower, bereist mit Felipe die Welt und sie leben mal hier und mal dort. Das Muttersein, die Erziehung und die respektvolle und bewusste Ausbildung sind Themen, die ihr besonders am Herzen liegen und die sie fördern und weitergeben möchte. Aguamarina ist die Gründerin des Blogs www.demicasaalmundo.com/blog. Hier teilt sie jede Woche ihre Kreativität, Erfahrungen und persönlichen Ansichten.