FEMIBION has developed supplements for the special phases of pregnancy, from before conceiving to the end of breastfeeding.  FEMIBION food supplements provide well chosen nutrients that, used as a complement to a balanced and varied diet, can support the mom and the baby during this special and exciting time.

Welche Nährstoffe brauche ich, um mich auf die Schwangerschaft vorzubereiten?

Bei Kinderwunsch solltest du auf einen gesunden Lebensstil achten: Eine wichtige Rolle spielt hierbei, den erhöhten Nährstoffbedarf vor und während der Schwangerschaft zu berücksichtigen sowie auf eine abwechslungsreiche und gesunde Ernährung zu achten. Du erhöhst damit nicht nur deine Chance, den kleinen rosafarbenen Strich auf dem Teststreifen zu sehen, sondern ermöglichst zudem deinem Baby den bestmöglichen Start ins Leben. 

Gesunde, abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung

Grundsätzlich wird geraten, die allgemeingültigen Regeln für gesundes Essen zu befolgen. Ein paar Besonderheiten gibt es trotzdem zu beachten, damit du mit deiner Ernährung nicht nur für eine ausreichende Nährstoffzufuhr sorgst, sondern auch dafür, ein gesundes Gewicht zu halten. Dadurch steigen deine Chancen auf eine Empfängnis.

Ausgewogene Ernährung in der Schwangerschaft – Beispiel für eine empfehlenswerte Auswahl:

Reichlich

  • Getränke:
    Zu jeder Mahlzeit solltest du 1-2 Gläser kalorienfreie oder -arme Getränke wie Wasser, Kräuter- und Früchtetees oder stark verdünnte Fruchtsäfte trinken (mindestens 1,5 Liter am Tag).

  • Obst und Gemüse:
    Pro Tag solltest du 5 Portionen Obst und Gemüse zu dir nehmen.

  • Getreideprodukte und Kartoffeln:
    Zu jeder Hauptmahlzeit solltest du Getreideprodukte – bevorzugt als Vollkorn – oder fettarm zubereitete Kartoffeln essen.

Mäßig

  • Milch- und Milchprodukte:
    Du solltest pro Tag mindestens 3 Portionen fettarme Milchprodukte zu dir nehmen.

  • Fleisch und Fisch:
    Während der Schwangerschaft solltest du pro Woche 2 Portionen Fisch – mindestens einer davon fettreich – essen.

Sparsam

  • Öle und Fette:
    Verwende täglich mindestens 2 Esslöffel Pflanzenöl zur Zubereitung von Speisen sowie pro Tag maximal 1 bis 2 Esslöffel „feste“ Fette.

  • Süßigkeiten und Snackprodukte:
    Während der Schwangerschaft solltest du Süßigkeiten und Snackprodukte nur gelegentlich, also maximal eine kleine Portion einmal täglich, essen.

     

Die zwei Mahlzeiten pro Woche an fettreichem Fisch wie Lachs, Hering, Sardinen oder Makrele enthalten Omega-3-Fettsäure DHA, die für die Entwicklung der Augen und des Gehirns deines Babys im Mutterleib wichtig sind. Achte jedoch darauf, nicht mehr als zwei Mal pro Woche Fisch zu essen, weil er Schadstoffe enthalten kann, die sich im Körper anreichern können. Von Schwertfisch lässt du besser ganz die Finger: Diese Fischart könnte mit Methylquecksilber belastet sein. Um deine Eisenreserven aufzufüllen, nimmst du am besten viele eisenhaltige Lebensmittel wie rotes Fleisch, Hülsenfrüchte, Trockenobst, Brot und grünes Gemüse zu dir.

Brauche ich Nahrungsergänzungsmittel?

Im Allgemeinen ist es wichtig, einen gesunden Lebensstil zu pflegen sowie eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung zu befolgen, die deinem Körper die Nährstoffe gibt, die er benötigt. Während der Schwangerschaft sind die Bedürfnisse an bestimmten Nährstoffen noch einmal höher.

Einer der wichtigsten Nährstoffe für Frauen mit Kinderwunsch und im frühen Stadium der Schwangerschaft ist Folat. Folat* (die natürliche Form von Folsäure) ist zwar in der Nahrung enthalten, jedoch wird von Frauenarzt die zusätzliche, tägliche Einnahme von 400 µg Folsäure über ein Nahrungsergänzungsmittel empfohlen.

Studien zufolge weisen Frauen in der Schwangerschaft häufig niedrige Spiegel an Vitamin D auf – nicht nur im Winter. Das hängt damit zusammen, dass unser Körper den Großteil an Vitamin D durch die Einwirkung von Sonnenlicht auf unserer Haut im Sommer produziert. Auch der Verzehr von Eiern, Fleisch, fettreichem Fisch und Milchprodukten kann diesen Mangel nicht vollständig ausgleichen. Vitamin D ist entscheidend für die Entwicklung der Knochen und Zähne sowie für die Funktion des Immunsystems und ist damit ein wichtiger Nährstoff vor und während der frühen Schwangerschaft. Die Experten der Deutschen Gesellschaft für Ernährung empfehlen deshalb bei fehlender Eigensynthese die zusätzliche  Einnahme von Vitamin D3 während der Schwangerschaft. Nicht noch ein Nahrungsergänzungsmittel, denkst du? Muss auch nicht sein! So verfügt das 3-Phasen-Produkt Femibion auch über die empfohlene Menge Vitamin D3 und ist bedarfsgerecht dosiert für jede Phase der Schwangerschaft. 

Was solltest du meiden?

Zu viel Vitamin A (Retinol) könnte deinem ungeborenen Baby schaden. Meide daher Leber oder leberhaltige Produkte sowie Nahrungsergänzungsmittel die Fischlebertran enthalten.

Wenn du Raucherin bist, holst du dir am besten Unterstützung, um damit aufzuhören. Rauchen in der Schwangerschaft wird nachweislich mit einer Reihe von Problemen in Verbindung gebracht, angefangen bei Fehlgeburten bis hin zu einem zu niedrigen Geburtsgewicht bei Babys. Auch Alkohol solltest du unbedingt meiden, weil er ernste negative Auswirkungen auf die körperliche und mentale Entwicklung eines ungeborenen Kindes haben kann. Alkohol gelangt über das Blut der Mutter in den Körper des ungeborenen Kindes. Dort kann der Alkohol von der noch nicht vollständig entwickelten Leber des Babys nicht abgebaut werden, sodass er deutlich länger im Körper des Kindes verbleibt.

Die hier gegebenen Hinweise sind allgemeine Hinweise. Jede Schwangerschaft kann individuell verlaufen, daher wende dich bei Fragen oder Bedenken bitte an deinen Frauenarzt.

* Durch die zusätzliche Einnahme von Folsäure steigt der Folat-Spiegel schwangerer Frauen an. Ein niedriger Folat-Spiegel bei Müttern wurde als einer der Risikofaktoren identifiziert, die zu Neuralrohrdefekten bei Föten führen können. Aus diesem Grund sollten Frauen über einen Zeitraum von mindestens einem Monat vor und bis zu drei Monate nach der Empfängnis täglich 400 µg Folsäure zusätzlich einnehmen. Die Bedeutung eines niedrigen Folatgehalts bei Müttern als wichtiger Risikofaktor für Neuralrohrdefekte ist wissenschaftlich belegt. Weitere Faktoren (wie beispielsweise erbliche Faktoren) können ebenfalls das Risiko eines Neuralrohrdefekts erhöhen.